Zuckerhersteller Pfeifer & Langen nutzt mobile
Systemlösung von Opal
Der Zuckerproduzent Pfeifer & Langen hat mit Hilfe des Auto-ID-Systemanbieters Opal in vier Werken eine mobile Identifikationslösung implementiert.
Konstanz. Beim Aufbau des Datenfunksystems in Produktion, Versand und Lager spielten vor allem die Kundenanforderungen in puncto Lieferavise sowie die EU-Verordnung 178/2002 eine Rolle.
Seit Januar 2005 müssen alle Nahrungsmittelhersteller dieser Richtlinie
entsprechen und ihren Warenfluss komplett erfassen. Jedes Unternehmen
innerhalb der Nahrungsmittelkette muss in der Lage sein, die Rohstoffe vom
Zulieferer zurückzuverfolgen.
Bevor die Datenfunk-Lösung realisiert wurde, erzeugte man bei dem
Zuckerhersteller Lieferavisen lediglich auf Ebene summarischer Liefermengen.
Die Produkte konnten in der Lieferkette nur unzureichend rückverfolgt
werden.
Bei Pfeifer & Langen sind die "Mobile Computer CK30" und die "Access Points
WA22" von Intermec im Einsatz. Zur Kennzeichnung der Sendungseinheiten
werden Etiketten des Typs EAN 128 verwendet, Daten mittels Barcode und
Handheld erfasst und an das Warenwirtschaftssystem weitergeleitet. Die
Lösung ist in SAP R/3 integriert.
Den Pfeifer & Langen Folder können Sie sich hier genauer anschauen.

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